Willkommen bei den IT-Ersthelfenden

Ein Programm zur Befähigung von Schülerinnen und Schülern, erste Hilfe im Bereich Digitaler Medien zu leisten und eigene Projekte im Kosmos Schule umzusetzen.

IT-Ersthelfende: Worum geht´s?

Viel zu selten verfügen Schulen in Deutschland über IT-Administrator:innen. Technische Probleme kosten damit wertvolle Unterrichtszeit. Hilfe zur Selbsthilfe bietet nun das bundesweite Modellprojekt „IT-Ersthelfende“. Das Projekt hat das Ziel, Schülerinnen und Schüler zu befähigen, erste Hilfe im Bereich Digitaler Medien zu leisten. Dadurch erlernen die Schüler:innen nicht nur zukunftsrelevante Medienkompetenzen und Verantwortungsbewusstsein, sondern entlasten zugleich ihre Lehrkräfte und unterstützen ihre Mitschüler:innen. Das Angebot richtet sich zudem besonders an junge Mädchen, die im Bereich der MINT-Berufe immer noch unterrepräsentiert sind. Am Ende des Projekts erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat für den Lebenslauf. Im Folgenden ein Kurzfilm zum IT-Ersthelfenden Pilotprojekt in Pirmasens.

Hintergrund

Die Freigabe der Mittel aus einem ersten bundesweiten Digitalpakt (2019) brachte Deutschlands Schulen in die Position, selbst für eine digitale Infrastruktur zu sorgen. Spätestens mit dem Erleben der Pandemie und einem kurzfristigen Herantasten an die Grenzen der Einsatzbereitschaft angeschaffter Geräte und Systeme, steht außer Frage, dass neben der Technik auch viel Knowhow und personelle Ressourcen gefragt sind, um digitale Bildung sicher und nachhaltig in Deutschlands Schulen zu etablieren.

Die Firmen Bechtle und BG3000 haben sich zu diesem Zweck zusammengefunden und die Idee der IT-Ersthelfenden ins Leben gerufen. Das Ziel: Schülerinnen und Schüler befähigen, erste Hilfe im Bereich Digitaler Medien zu leisten. Dadurch erlernen die SchülerInnen nicht nur zukunftsrelevante Medienkompetezen und Verantwortungsbewusstsein, sondern entlasten zugleich ihre Lehrkräfte. Das Angebot richtet sich zudem besonders an junge Mädchen, die im Bereich der MINT-Berufe immer noch unterrepräsentiert sind. Der Roll-Out in den verschiedenen Gebieten Deutschlands erfolgt Dank der Unterstützung unserer regionalen Partner.